Netphener Frauen feiern das Double

Wie in den vergangenen Jahren war die Pokal-Endrunde des Handball-Kreises Lenne-Sieg in der Sporthalle Am Löh in Schalksmühle ein großer Erfolg. Im Mittelpunkt der Finalrunde stand das Frauen-Endspiel.Vor großer und stimmungsvoller Zuschauerkulisse gewann Rekord-Pokalsieger TVE Netphen gegen den Seriensieger der letzten Jahre, TuS Drolshagen, mit 35:31 (28:28, 30:30) nach Verlängerung.

Der Verbandsliga-Aufsteiger schaffte mit dem Pokalsieg das Double, war ein verdienter Sieger. Es war eine Werbung für den Frauen-Handball im heimischen Zirkel. Das junge Team des Netphener Trainer Rüdiger Nolte steht vor einer hoffnungsvollen Zukunft. Spielführerin Jana Schweisfurth konnte den Wanderpokal, 200 Euro und eine Kiste Gerstensaft von Pokalleiter Roland Janson unter dem Jubel der Mitspielerinnen in Empfang nehmen.

Schnell und zügig

Der neue Pokalsieger überzeugte durch schnelles und zügiges Spiel. Die Aktivposten Hannah Kania, Annalena Welsch und Janina Tauras drückten dem Match den Stempel auf. Auch der Defensivblock vor einer überragenden Torhüterin Jana Schweisfurth verschob gut und packte dann auch energisch zu. Oberligist Drolshagen konnte sich nur mit Einzelaktionen in Szene setzen. Wie in den letzten Spielen der abgelaufenen Meisterschaft konnte die TuS-Sieben ihre Möglichkeiten nicht nutzen. Drei Siebenmeter (Sarah Klonek, Juliane Kakuschki und Joana Sartor) wurden nicht verwandelt.Trotzdem kamen die Schützlinge von TuS-Coach Jan-Hendrik Spies in der Schlussphase noch einmal ins Spiel zurück. Die Netphenerin Hannah Kania kassierte drei Minuten vor dem Ende eine Zeitstrafe und Spielführerin Juliane Kakuschki konnte noch zum 28:28 ausgleichen.


„Unnötige Ballverluste“

„Unser Spiel hat unter unnötigen Ballverlusten und Abspielen gelitten. Die Stärken unseres individuellen Spiels nach vorne kam nicht zum Tragen“, gab Spies zu verstehen. „Der TVE Netphen hat verdient gewonnen, aber ich muss meiner Mannschaft trotz der Niederlage für die kämpferische Vorstellung ein großes Lob aussprechen“. In der Verlängerung hatte die Truppe des Netphener Trainers Rüdiger Nolte mit 35:31 das bessere Ende für sich: „Die Extra-Spielzeit war nicht notwendig. Durch Zeitstrafen wurde es noch einmal spannend. Ein guter Auftakt für die neue Saison.“

TVE Netphen: Groos, Schweisfurth, Frank; Welsch (2), Maxi Kania (1), Immel (2), Hannah Kania (9), Runge (4), Euler, Tauras, Pourazari, Carina Kania, Sturm (12/8), Solbach (5).

Quelle: derwesten.de

Wie in den vergangenen Jahren war die Pokal-Endrunde des Handball-Kreises Lenne-Sieg in der Sporthalle Am Löh in Schalksmühle ein großer Erfolg. Im Mittelpunkt der Finalrunde stand das Frauen-Endspiel.

Vor großer und stimmungsvoller Zuschauerkulisse gewann Rekord-Pokalsieger TVE Netphen gegen den Seriensieger der letzten Jahre, TuS Drolshagen, mit 35:31 (28:28, 30:30) nach Verlängerung. Der Verbandsliga-Aufsteiger schaffte mit dem Pokalsieg das Double, war ein verdienter Sieger. Es war eine Werbung für den Frauen-Handball im heimischen Zirkel.

Das junge Team des Netphener Trainer Rüdiger Nolte steht vor einer hoffnungsvollen Zukunft. Spielführerin Jana Schweisfurth konnte den Wanderpokal, 200 Euro und eine Kiste Gerstensaft von Pokalleiter Roland Janson unter dem Jubel der Mitspielerinnen in Empfang nehmen.
Schnell und zügig

Der neue Pokalsieger überzeugte durch schnelles und zügiges Spiel. Die Aktivposten Hannah Kania, Manuela Welsch und Janina Tauras drückten dem Match den Stempel auf. Auch der Defensivblock mit einer überragenden Torhüterin Jana Schweisfurth vorschob gut und packte dann auch energisch zu. Oberligist Drolshagen konnte sich nur mit Einzelaktionen in Szene setzen. Wie in den letzten Spielen der abgelaufenen Meisterschaft konnte die TuS-Sieben ihre Möglichkeiten nicht nutzen. Drei Siebenmeter (Sarah Klonek, Juliane Kakuschki und Joana Sartor) wurden nicht verwandelt.

Trotzdem kamen die Schützlinge von TuS-Coach Jan-Hendrik Spies in der Schlussphase noch einmal im Spiel zurück. Die Netphenerin Hannah Kania kassierte drei Minuten vor dem Ende eine Zeitstrafe und Spielführerin Juliane Kakuschki konnte noch zum 28:28 ausgleichen.
„Unnötige Ballverluste“

„Unser Spiel hat unter unnötigen Ballverlusten und Abspielen gelitten. Die Stärken unseres individuellen Spiels nach vorne kam nicht zum Tragen“, gab Spies zu verstehen. „Der TVE Netphen hat verdient gewonnen, aber ich muss meiner Mannschaft trotz der Niederlage für die kämpferische Vorstellung ein großes Lob aussprechen“.

In der Verlängerung hatte die Truppe des Netphener Trainer Rüdiger Nolte mit 35:31 das bessere Ende für sich: „Die Extra-Spielzeit war nicht notwendig. Durch Zeitstrafen wurde es noch einmal spannend. Ein guter Auftakt für die neue Saison.“

TVE Netphen: Groß, Schweisfurth, Frank; Welsch (2), Maxi Kania (1), Immel (2), Hannah Kania (9), Runge (4), Euler, Tauras, Pourazari, Corinna Kania, Sturm (12/8), Solbach (5).Netphener Frauen feiern das Double | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/siegen-wittgenstein/netphener-frauen-feiern-das-double-id9395649.html#plx706060018
Wie in den vergangenen Jahren war die Pokal-Endrunde des Handball-Kreises Lenne-Sieg in der Sporthalle Am Löh in Schalksmühle ein großer Erfolg. Im Mittelpunkt der Finalrunde stand das Frauen-Endspiel.

Vor großer und stimmungsvoller Zuschauerkulisse gewann Rekord-Pokalsieger TVE Netphen gegen den Seriensieger der letzten Jahre, TuS Drolshagen, mit 35:31 (28:28, 30:30) nach Verlängerung. Der Verbandsliga-Aufsteiger schaffte mit dem Pokalsieg das Double, war ein verdienter Sieger. Es war eine Werbung für den Frauen-Handball im heimischen Zirkel.

Das junge Team des Netphener Trainer Rüdiger Nolte steht vor einer hoffnungsvollen Zukunft. Spielführerin Jana Schweisfurth konnte den Wanderpokal, 200 Euro und eine Kiste Gerstensaft von Pokalleiter Roland Janson unter dem Jubel der Mitspielerinnen in Empfang nehmen.
Schnell und zügig

Der neue Pokalsieger überzeugte durch schnelles und zügiges Spiel. Die Aktivposten Hannah Kania, Manuela Welsch und Janina Tauras drückten dem Match den Stempel auf. Auch der Defensivblock mit einer überragenden Torhüterin Jana Schweisfurth vorschob gut und packte dann auch energisch zu. Oberligist Drolshagen konnte sich nur mit Einzelaktionen in Szene setzen. Wie in den letzten Spielen der abgelaufenen Meisterschaft konnte die TuS-Sieben ihre Möglichkeiten nicht nutzen. Drei Siebenmeter (Sarah Klonek, Juliane Kakuschki und Joana Sartor) wurden nicht verwandelt.

Trotzdem kamen die Schützlinge von TuS-Coach Jan-Hendrik Spies in der Schlussphase noch einmal im Spiel zurück. Die Netphenerin Hannah Kania kassierte drei Minuten vor dem Ende eine Zeitstrafe und Spielführerin Juliane Kakuschki konnte noch zum 28:28 ausgleichen.
„Unnötige Ballverluste“

„Unser Spiel hat unter unnötigen Ballverlusten und Abspielen gelitten. Die Stärken unseres individuellen Spiels nach vorne kam nicht zum Tragen“, gab Spies zu verstehen. „Der TVE Netphen hat verdient gewonnen, aber ich muss meiner Mannschaft trotz der Niederlage für die kämpferische Vorstellung ein großes Lob aussprechen“.

In der Verlängerung hatte die Truppe des Netphener Trainer Rüdiger Nolte mit 35:31 das bessere Ende für sich: „Die Extra-Spielzeit war nicht notwendig. Durch Zeitstrafen wurde es noch einmal spannend. Ein guter Auftakt für die neue Saison.“

TVE Netphen: Groß, Schweisfurth, Frank; Welsch (2), Maxi Kania (1), Immel (2), Hannah Kania (9), Runge (4), Euler, Tauras, Pourazari, Corinna Kania, Sturm (12/8), Solbach (5).Netphener Frauen feiern das Double | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Wie in den vergangenen Jahren war die Pokal-Endrunde des Handball-Kreises Lenne-Sieg in der Sporthalle Am Löh in Schalksmühle ein großer Erfolg. Im Mittelpunkt der Finalrunde stand das Frauen-Endspiel.

Vor großer und stimmungsvoller Zuschauerkulisse gewann Rekord-Pokalsieger TVE Netphen gegen den Seriensieger der letzten Jahre, TuS Drolshagen, mit 35:31 (28:28, 30:30) nach Verlängerung. Der Verbandsliga-Aufsteiger schaffte mit dem Pokalsieg das Double, war ein verdienter Sieger. Es war eine Werbung für den Frauen-Handball im heimischen Zirkel.

Das junge Team des Netphener Trainer Rüdiger Nolte steht vor einer hoffnungsvollen Zukunft. Spielführerin Jana Schweisfurth konnte den Wanderpokal, 200 Euro und eine Kiste Gerstensaft von Pokalleiter Roland Janson unter dem Jubel der Mitspielerinnen in Empfang nehmen.
Schnell und zügig

Der neue Pokalsieger überzeugte durch schnelles und zügiges Spiel. Die Aktivposten Hannah Kania, Manuela Welsch und Janina Tauras drückten dem Match den Stempel auf. Auch der Defensivblock mit einer überragenden Torhüterin Jana Schweisfurth vorschob gut und packte dann auch energisch zu. Oberligist Drolshagen konnte sich nur mit Einzelaktionen in Szene setzen. Wie in den letzten Spielen der abgelaufenen Meisterschaft konnte die TuS-Sieben ihre Möglichkeiten nicht nutzen. Drei Siebenmeter (Sarah Klonek, Juliane Kakuschki und Joana Sartor) wurden nicht verwandelt.

Trotzdem kamen die Schützlinge von TuS-Coach Jan-Hendrik Spies in der Schlussphase noch einmal im Spiel zurück. Die Netphenerin Hannah Kania kassierte drei Minuten vor dem Ende eine Zeitstrafe und Spielführerin Juliane Kakuschki konnte noch zum 28:28 ausgleichen.
„Unnötige Ballverluste“

„Unser Spiel hat unter unnötigen Ballverlusten und Abspielen gelitten. Die Stärken unseres individuellen Spiels nach vorne kam nicht zum Tragen“, gab Spies zu verstehen. „Der TVE Netphen hat verdient gewonnen, aber ich muss meiner Mannschaft trotz der Niederlage für die kämpferische Vorstellung ein großes Lob aussprechen“.

In der Verlängerung hatte die Truppe des Netphener Trainer Rüdiger Nolte mit 35:31 das bessere Ende für sich: „Die Extra-Spielzeit war nicht notwendig. Durch Zeitstrafen wurde es noch einmal spannend. Ein guter Auftakt für die neue Saison.“

TVE Netphen: Groß, Schweisfurth, Frank; Welsch (2), Maxi Kania (1), Immel (2), Hannah Kania (9), Runge (4), Euler, Tauras, Pourazari, Corinna Kania, Sturm (12/8), Solbach (5).Netphener Frauen feiern das Double | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Wie in den vergangenen Jahren war die Pokal-Endrunde des Handball-Kreises Lenne-Sieg in der Sporthalle Am Löh in Schalksmühle ein großer Erfolg. Im Mittelpunkt der Finalrunde stand das Frauen-Endspiel.

Vor großer und stimmungsvoller Zuschauerkulisse gewann Rekord-Pokalsieger TVE Netphen gegen den Seriensieger der letzten Jahre, TuS Drolshagen, mit 35:31 (28:28, 30:30) nach Verlängerung. Der Verbandsliga-Aufsteiger schaffte mit dem Pokalsieg das Double, war ein verdienter Sieger. Es war eine Werbung für den Frauen-Handball im heimischen Zirkel.

Das junge Team des Netphener Trainer Rüdiger Nolte steht vor einer hoffnungsvollen Zukunft. Spielführerin Jana Schweisfurth konnte den Wanderpokal, 200 Euro und eine Kiste Gerstensaft von Pokalleiter Roland Janson unter dem Jubel der Mitspielerinnen in Empfang nehmen.
Schnell und zügig

Der neue Pokalsieger überzeugte durch schnelles und zügiges Spiel. Die Aktivposten Hannah Kania, Manuela Welsch und Janina Tauras drückten dem Match den Stempel auf. Auch der Defensivblock mit einer überragenden Torhüterin Jana Schweisfurth vorschob gut und packte dann auch energisch zu. Oberligist Drolshagen konnte sich nur mit Einzelaktionen in Szene setzen. Wie in den letzten Spielen der abgelaufenen Meisterschaft konnte die TuS-Sieben ihre Möglichkeiten nicht nutzen. Drei Siebenmeter (Sarah Klonek, Juliane Kakuschki und Joana Sartor) wurden nicht verwandelt.

Trotzdem kamen die Schützlinge von TuS-Coach Jan-Hendrik Spies in der Schlussphase noch einmal im Spiel zurück. Die Netphenerin Hannah Kania kassierte drei Minuten vor dem Ende eine Zeitstrafe und Spielführerin Juliane Kakuschki konnte noch zum 28:28 ausgleichen.
„Unnötige Ballverluste“

„Unser Spiel hat unter unnötigen Ballverlusten und Abspielen gelitten. Die Stärken unseres individuellen Spiels nach vorne kam nicht zum Tragen“, gab Spies zu verstehen. „Der TVE Netphen hat verdient gewonnen, aber ich muss meiner Mannschaft trotz der Niederlage für die kämpferische Vorstellung ein großes Lob aussprechen“.

In der Verlängerung hatte die Truppe des Netphener Trainer Rüdiger Nolte mit 35:31 das bessere Ende für sich: „Die Extra-Spielzeit war nicht notwendig. Durch Zeitstrafen wurde es noch einmal spannend. Ein guter Auftakt für die neue Saison.“

TVE Netphen: Groß, Schweisfurth, Frank; Welsch (2), Maxi Kania (1), Immel (2), Hannah Kania (9), Runge (4), Euler, Tauras, Pourazari, Corinna Kania, Sturm (12/8), Solbach (5).

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