TVE - HSG Menden/Lendringsen2 28:25 (HZ 15:13)

Mit der HSG Menden/Lendringsen 2 reiste gestern Abend das aktuelle Schlusslicht an, das sich aber besser verkaufte, als es der Tabellenplatz vermuten ließ. Bis zum 4:4 war die Partie vollkommen ausgeglichen, dann legte Elena Sturm einen Hattrick zum 7:4 hin. Über 8:5; 11:8; 14:11 ging es bis zum verdienten Halbzeitstand von 15:13.

 

Die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte waren von unserer Seite die besten im Spiel. Wir konnten die Führung bis zum 19:14 ausbauen. Bis zum 20:16 in der fünfundvierzigsten Minute verlief das Spiel für uns sehr gut. Dann wurden die Anweisungen von unserer Trainerin nicht befolgt. Statt die Angriffe ruhig auszuspielen, wurden schnelle Abschlüsse gesucht, die aber oftmals nicht vom Erfolg gekrönt waren. So konnte Menden die Partie beim 21:20 wieder offen gestalten. Nach einer Auszeit kamen wir wieder in die Spur und über 23:20 erhöhten wir das Ergebnis auf 27:21. Im Gefühl der deutlichen Führung lies in den letzten Minuten die Konzentration wieder nach, so dass Menden das Ergebnis bis zum Endstand von 28:25 im Rahmen hielt.

Fazit: Wenn wir nächste Woche beim Tabellenführer TV Arnsberg mithalten wollen, dürfen wir uns die „Kunstpausen“, die wir bisher in jedem Rückrundenspiel hatten, nicht erlauben. Positiv ist zu vermerken, dass die Abwehrarbeit (organisiert von Janina Tauras) über weite Strecken gut funktioniert hat und dass Elena Sturm und Sabrina Schaffraczyk im Angriff mit mehr Selbstvertrauen gespielt haben.

Der Kader von gestern Abend: Sarah Groos und Jana Schweisfurth im Tor, Lisa Runge 6, Elena Sturm 5/2, Sabrina Schaffraczyk 4, Hannah Kania 4, Annalena Welsch 3/1; Jasmin Solbach 3, Melina Immel 2, Janina Tauras 1, Carina Kania, die gestern nicht eingesetzten Maxi Kania und Marie Schneider

Im zweiten Spiel an diesem Wochenende waren wir im Halbfinale des Kreispokals heute Mittag (Anwurf 12 Uhr) bei Kreisligist SG Schallksmühle/Halver zu Gast. Hier konnten wir mit einem kleinen Kader (ohne Jana Schweisfurth, Hannah Kania und Maxi Kania) einen deutlichen Sieg mit 42:16 landen. Der Halbzeitstand von 16:8 zeigte, dass es für einige von uns doch recht früh war. Schalksmühle nutze dies zu einigen einfachen Toren. In der Pause wurden wir dann „geweckt“, so dass am Ende der deutliche Sieg zustande kam. Gegner im Endspiel werden entweder der TuS Ferndorf oder Oberligist TuS Drolshagen sein, die ihr Halbfinale noch spielen müssen.

Dazu trugen Sarah Groos und Marie Schneider im Tor, Annalena Welsch 11/1, Jasmin Solbach 8, Melina Immel 6, Sabrina Schaffraczyk 5, Lisa Runge 5, Janina Tauras 3, Carina Kania 2 und Elena Sturm 2 bei.


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